Duesseldorfer Malerschule 2015 - Homepage_KIN_2017_10

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Projekte des Vereins

Die Düsseldorfer Malerschule

Pressespiegel:

Das Kulturereignis 2015
Kunstverein kündigt Ausstellung an

Von Welterbe bis Malerschule
Ein Schlüssel zum Kunst-Ort
Domgymnasium ist wichtiger Partner
Im Dialog mit der Wirtschaft
Restaurator und Schüler in früherer JVA
Brudermord im Schwurgericht
Schlüsselübergabe im Schwurgericht
Brudermord im Schwurgericht "Naumburg und die DMS"
Für Dialog zwischen Wirtschaft und Kultur
Eine Schau sakraler Schätze

Einladung zur Pressekonferenz am 17. März 2015
Nachfahrin überrascht Verein
Der Tod Abels
Kunstort Schwurgericht
Ein herausragendes Denkmal
Die Freude am Sehen erleben

Ausstellung "Naumburg und die Düsseldorfer Malerschule 1819- 1918"

 

Modell trifft auf das Original
Kunst öffnet Tore des Knasts
Startschuss der hoffen lässt
Hinter den Mauer / Spurensuche in Malerschule
Knast nun reif für die Kunst ?
Christus im Gericht / Brudermord hinter Gittern
Weil ein Mord nicht verjährt
Zehn Kinder und ein Hund
Der Auferstandene
Urenkelin spricht über die Bendemanns
Ein Stillleben aus Salzteig
Wie malt ein Landschafter ?
Gast aus USA würdigt Ausstellung / Naumburg kann stolz sein /
Bilder und Töne der Romantik vereint /
Augen zu, Schotten dicht und durch
Kunst im Dialog von Experten

Junges Publikum nutzt Angebot
Anerkennung aus Düsseldorf
"Jan Hus" zum Zehnjährigen
Mit den Gemälden im Dialog
Die Totmacher von Naumburg
Brudermord im Schwurgericht
Stiftungskuratorin würdigt Künstler
Die Totmacher von Naumburg
Burgunder dominieren im Schwurgericht
Theater im Schwurgericht
Erfolgreiche Spurensuche
Leserbrief: Kunstprojekt hat mich beeindruckt

 
 
 

Der Verein Kunst in Naumburg e.V. präsentiert sein Ausstellungsprojekt: "Naumburg und die Düsseldorfer Malerschule (1819-1918)".


 

Vom 2. Mai bis 30. August 2015 bildet das im Königlich-Preußische Schwurgericht den repräsentativen Rahmen für die Ausstellung. Es wurde von 1855 bis 1859 in der Tradition der Berliner Architekturschule Friedrich Schinkels erbaut und fungierte bis 2012 als Verwaltungsgebäude der JVA Naumburg.


In seinem Inneren befindet sich das Monumentalgemälde "Der Tod Abels" von Eduard Bendemann (1811-1889). Als Schüler und Nachfolger von Wilhelm von Schadow (1788-1862) war Bendemann von 1859 bis 1867 Direktor der Düsseldorfer Kunst-Akademie ("Düsseldorfer Malerschule"). Das Naumburger Monumentalgemälde ist ein unvergleichliches Zeugnis der Düsseldorfer Malerschule, da es sich als einziges wandgestaltendes Monumentalgemälde noch am ursprünglichen Ort befindet. Es ist zugleich eines der herausragenden Kunstwerke der Saale-Unstrut-Region.


Der Ausstellung "Naumburg und die Düsseldorfer Malerschule" gelingt es zum ersten Mal, das Gemälde Bendemanns im Kontext der Düsseldorfer Malerschule zu präsentieren und gleichzeitig die Bedeutung Naumburgs als preußischen Gerichtsstandort herauszuarbeiten. Aus der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung Bonn wurde eine Auswahl von 65 Gemälden der Düsseldorfer Malerschule getroffen. Auch andere Leihgeber werden bedeutende Kunstwerke ausleihen. So ist beabsichtigt, zum ersten Mal die Vorzeichnungen Bendemanns zum Naumburger Monumentalgemälde aus den Sammlungen in Göttingen und Berlin vor dem Original zusammenzuführen und auszustellen.

Die Ausstellung versteht sich als Ausdruck des breiten bürgerschaftlichen Interesses, den wertvollen Bau in das öffentliche Leben Naumburgs wiedereinzugliedern und ihn wertgemäß zu nutzen. Daher visualisiert der Verein Kunst in Naumburg e.V. sein Projekt mit einem Schlüssel, der sinnbildlich das Schwurgericht als Kunstort für den Kulturbetrieb aufschließt.


 
 
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